Land: Deutschland
Region: Franken
Alkoholgehalt: 12,5 % vol.
Barriqueausbau: nein
Dekantierzeit: 30 Minuten
Geeignet für Diabetiker: Nein
Geschmacksrichtung: trocken
Klassifizierung: Qualitätswein
Optimal bis: 2012
Rebsorte: Regent, Spätburgunder, Cabernet Dorsa
Restzuckergehalt: 1,6 g/l
Säuregehalt: 4,4 g/l
Trinktemperatur: 16 °C
Verschlussart: Schraubverschluss
Empfehlungen zu diesem Wein: Sauerbraten, Hartkäse, reifer Camembert, Fränkische Bratwürste
Pakete mit Juliusspital Cuvée RK. »
Mein Artikel
Probieren Sie die Cuvée unseres Sommeliers!
Wie heißt es doch im Volksmund? Drei Dinge sollten höchstes Ziel eines Mannes sein: Er solle ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen. Für einen Sommelier ist eine eigene Cuvée dazu Ehrensache!
So entstand diese Cuvée RK aus dem Wunsch heraus einmal einen eigenen Wein zu keltern, so wie unser Sommelier ihn am liebsten mag: Sehr fruchtig und etwas knackig, nicht voluminös, aber mit klarer Line.
Gemeinsam mit Helmut Klüpfel, dem Kellermeister des Weingut Juliusspitals tüftelte und komponierte er tage- und nächtelang an seiner Cuvée, bis er mit dem Ergebnis zufrieden sein konnte.
Stolz präsentiert er Ihnen hier die Cuvée RK:
Für die Cuvée RK wählte er die Sorten Regent, Spätburgunder und Cabernet Dorsa aus. Der noch recht unbekannte Cabernet Dorsa, eine Kreuzung aus Dornfelder und Cabernet Sauvignon bringt die leuchtend rubinrote Farbe in den Wein. Den südländischen Charakter und die schöne Frucht von dunklen Weichselkirschen, reifen Brombeeren und etwas Rauch steuert der Spätburgunder bei. Er ist die Sorte, die für Frucht und Feuer in diesem Wein sorgt und für ein langes Finale. Gestützt wird dieses von den zarten Tanninen des Cabernet Sauvignon.
Es versteht sich von selbst, dass nur ausschließlich kerngesunde Trauben für unseren Sommelier in Frage kamen. Nachdem seine Traubenauswahl die klassische Maischegärung erfahren hatte, überließ man sie anschließend der malolaktischen Gärung im großen Holzfass. Hierbei wird die spitze Apfelsäure der Trauben in die weichere Milchsäure umgewandelt.
Anschließend ruhte ein kleiner Teil der Cuvée etwa 9 Monate in einem der großen Holzfässer des historischen Fasskellers von Juliusspital. Inmitten von einigen hundertjährigen Fässern reifte die Cuvée langsam Ihrer Vollendung entgegen.
Als Sommelier weiß Rüdiger Kleinke, wie wichtig ein besonders schonender Ausbau für den Wein ist. Denn er verleiht dem Wein eine schöne Struktur. Außerdem ist er dadurch sofort trinkreif. Und warten wollte er nun nicht noch länger! Probieren Sie jetzt die Cuvée unseres Sommeliers!